Der Zugang an Neumitgliedern reißt nicht ab.
Bundesweit sind seit dem Gründungsparteitag ca. 3.000 Menschen Mitglied der LINKEN geworden. Rund 800 davon kommen aus NRW. Das wird unserer Partei einen enormen Aufschwung verleihen, denn unter den Neumitgliedern sind viele Mandatsträger aus Stadträten und Gemeindevertretungen und Menschen, die schon früher in anderen Parteien mitgearbeitet haben.
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Du warst drei Mal an unserem Infostand.
Du hast dich informiert, du hast nachgedacht, du hast dich entschlossen!
Du kannst dir ein Leben ohne DIE LINKE nicht mehr vorstellen!
Doch bist du auch hart genug, um Mitglied zu werden?
Wenn du an dich glaubst, dann wähle den Weg mit Bedacht:
o das Telefon zur ersten Kontaktaufnahme 01577-3298765
o das Eintrittsformular im Internet
(Auf das Logo klicken)
o oder einfach eine e-Mail an:
ralf(at)michalowsky.de
Wir rechnen mit DIR!


Betroffene Städte hätten im "begleitenden Arbeitskreis" zugestimmt
Vor etwa 14 Tagen hatte die WASG 10 eklatante Fehler in der UVS (Umweltverträglichkeitsstudie) zur A52 entdeckt und Straßen.NRW aufgefordert das Gutachten zurückzuziehen, weil es von falschen Planungsparametern ausgehe.
Diese Aufforderung der WASG war Straßen.NRW vertreten durch den Abteilungsleiter Jürgen Pauly gerade mal einen Zehnzeiler wert, doch der trägt Brisanz in sich.
WASG und DieLinke. richten eine Bitte an den Bürgermeister
Kein Geschenk, sondern eine Bitte legen WASG und Linkspartei Bürgermeister Roland auf den Gabentisch. Er möge sich doch rechtzeitig um eine Regelung der Lernmittelerstattung für Kinder von ALG II - Empfängern bemühen, schreiben Rüdiger Jurkosek (WASG) und Gudrun Erfurt (DieLinke.) in einem gemeinsamen Brief an den Verwaltungsleiter.
Das haben CDU und SPD geschafft!
"Das haben CDU und SPD geschafft: Vier von zehn Bürgern haben Angst vor Armut. Die Furcht vor dem sozialen Abstieg reicht weit in die Gesellschaft. 40 % der Bürger haben persönlich Angst davor, in die Armut abzurutschen. Entsprechende Sorgen sind überdurchschnittlich häufig bei Arbeitern und Arbeitslosen anzutreffen", schreibt Ralf Michalowsky, Pressesprecher der WASG Gladbeck.
WASG verlangt Erstattung der Lehrmittel für Hartz 4 - Betroffenen
Alle Jahre wieder stehen Hartz 4 - Betroffene zum Schulbeginn auf dem Schlauch; sie müssen die Schulbücher für ihre Kinder selbst bezahlen, weil der Gesetzgeber es versäumt hat, die Anspruchsverankerung im SGB II festzuschreiben. So sind Hartz 4 - Empfänger von der Erstattung ausgeschlossen. Gleichzeitig wird es den Gemeinden aus Gründen der Haushaltssicherung durch die Aufsichtsbehörde untersagt, freiwillig die Kosten zu übernehmen. Eine verzwickte Situation also!
CDU und FDP begehen Wortbruch und wollen um 37 % kürzen
Der von der Landesregierung beschlossene Entwurf des Landeshaushalts 2007 sieht eine weitere Kürzung der Weiterbildungsförderung um 18 Mio Euro vor, hat die WASG jetzt erfahren.
WASG dazu: "Wer so etwas sagt, ist dumm oder ohne Argumente!"
NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke will sich nicht mit "extremistischen Parteien" in Sachen A52 auseinandersetzen, so der Tenor seiner Äußerungen am vergangenen Freitag im Wiesenbusch. Das sei ein Ausdruck eklatanter Unwissenheit des Minsters, so die WASG Gladbeck.
Bürgerinitiative lädt zum Protest gegen Wittke
Jetzt ist es amtlich, Gladbeck soll laut Minister Wittke keinen Tunnel beim Ausbau der B224 zur A52 erhalten. Das berichtete jetzt Radio Emscher-Lippe. Die Tunnellösung für Gladbeck sei zu teuer. Im WDR wurde Minister Wittke wohl sogar in etwa so zitiert: "wenn der Bürgermeister von Gladbeck einen Tunnel unter seine Stadt haben will, muss er den selbst bezahlen".
Fusion kommt voran
Die Gründung einer neuen Partei links von der SPD ist entscheidende Schritte voran gekommen.
Segnen statt Betreuen und Fördern?
Mit viel Missionseifer und offenbar ohne Geld will Bundesfamilienministerin von der Leyen dem wachsenden Werteverfall in Schulen und Kindergärten entgegenwirken, schreibt die WASG Gladbeck.
WASG: Bildung darf nichts kosten!
"Die sichere Eigenheimperspektive verklärt oft den Blick auf die wahren Zustände in unserer Gesellschaft", so WASG-Pressesprecher Ralf Michalowsky. Bei der Diskussion über die Gewaltprobleme an unseren Hauptschulen werde der Blick gern auf den hohen Ausländeranteil fokussiert. „Das ist allenfalls ein Teil der Wahrheit“, so Michalowsky weiter, „als ich in den 50er und 60er Jahren auf der unteren Landstrasse aufwuchs und in den Linnerott zur Volksschule musste, gab es auch schon Gewaltprobleme auf dem Schulweg. Mich schützte zeitweise nur der viermal so lange Schulweg über Ulmen- und Horster Str.; Migranten gab es damals noch nicht in Butendorf!“
Zu den Zuständen beim Transport der Gladbecker Schüler schrieb unser Parteimitglied Olaf Jung diesen Leserbrief.
Kinder leben gefährlich
Beim Schülertransport, der in Gladbeck von der Vestischen Straßenbahn GmbH durchgeführt wird, herrschen schon seit geraumer Zeit untragbare Zustände.
Lebensmittelkonzern geht auf Attac zu
Die Attac-Protestaktionen gegen Lidl (diese Zeitung berichtete darüber) zeigen erste Erfolge. Der überaus verschwiegene Konzern stellte zum ersten Mal in seiner 33-jährigen Geschichte einen Pressesprecher ein, der für mehr Unternehmenstransparenz sorgen soll.
Förderung der Familien: Viel Lärm um wenig
Nach jahrelanger Vernachlässigung wollen jetzt plötzlich die Berliner Grosskoalitionäre die Familien in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen. Eine genaue Betrachtung der Vorschläge zeigt, dass es sich hier im wesentlichen um Wahlkampfgeklingel handelt.
Parteien wollen über den Haushalt hinter verschlossenen Türen reden
Dass der Etat der Stadt Gladbeck für das Jahr 2006 von einer knappen Ratsmehrheit abgelehnt wurde ist bekannt. Auch weiß man, dass die Front derer die nicht zustimmten, von ganz rechts bis hin zur DKP reichte. Über die Ablehnungsgründe allerdings hört man nur Widersprüchliches. Einzig die Position der DKP scheint verständlich, wurden doch alle ihre Vorschläge diskussionslos abgeschmettert.
DGB beginnt das Jahr mit Steinbrück - Chance zum Neuanfang verpasst!
Ver.di-Chef Frank Bsirske sollte erst kommen, doch dann schwenkte der DGB auf Peer Steinbrück um. Damit hat der Gladbecker DGB die Chance vertan, politische Konzepte außerhalb ausgetretener Pfade kennenzulernen. Denn gerade Steinbrück steht für ein "weiter so" und den Ausverkauf Deutschlands.