
Auf dem Programm des ersten Landesparteitage am 18. und 19.10.2008 stand die Wahl des Landesvorstandes für nächsten zwei Jahre.
Katharina Schwabedissen und Wolfgang Zimmermann wurden als Sprecherin und Sprecher gewählt. Landesschatzmeisterin Nina Eumann und Landesgeschäftsführer Günter Blocks wurden bestätigt.
Als stellvertretenden Sprecher im Landesvorstand wählte der Landesparteitag Ralf Michalowsky, Bärbel Beuermann, Ingrid Remmers und Helmut Manz.
Als weibliche Mitglieder wurden Mona Bünnemann, Hamide Akbayir, Elisabeth August, Edith Fröse, Antonia Kühn, Carolin Reißlandt, Bianca Stoff und Christina Zett in den Beisitz des Vorstands gewählt.
Die Wahl der weiteren Mitglieder im Landesvorstand komplettiert den neuen, auf zwei Jahre gewählten Landesvorstand des Landesverbandes DIE LINKE. NRW. Gewählt wurden: Michael Aggelidis, Ali Atalan, Wolfgang Dreßen, Helmut Eigen, Andrej Hunko, Finn Siebert, Bernhard Sander und Christian Stadter.
Die 240 Delegierten verabschiedeten auch das kommunale Rahmenwahlprogramm für NRW mit großer Mehrheit.
Der Landesverband DIE LINKE. NRW hat sich am Wochenende 20./21. Oktober 2007 in Gladbeck gegründet. Dort wurden die Landespolitischen Positionen unserer Partei diskutiert und verabschiedet.
Hier finden Sie unsere Landespolitischen Positionen zum Download
Von links nach rechts: Michael Aggelidis, Helmut Manz, Günter Blocks, Dieter Keller, Nina Eumann, Carolin Reißlandt, Andrej Hunko, Ingrid Remmers, Ali Atalan, Helmut Eigen, Funda Üner, Wolfgang Dreßen, Ralf Michalowsky, Christina Zett, Katharina Schwabedissen, Edith Fröse, Laura Wollny, Wolfgang Zimmermann, Ulrike Detjen, Reinhard Borgmeier, Hamide Akbayir, Elisabeth August. Es fehlen: Bärbel Beuermann und Niema Movassat.
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Am Wochenende 20./21. Okt. 2007 trafen sich in stilvollem Industrieambiente der Maschinenhalle Zweckel in Gladbeck 310 Delegierte um den Landesverband DIE LINKE. NRW zu gründen. Etwa ebensoviele Gäste waren anwesend, als Gregor Gysi redete. Die Diskussion um das landespolitische Programm, der Gründungsbeschluss und die Wahlen für den neuen Landesvorstand nahmen breiten Raum ein. Ohne das in NRW erstmals eingesetzte elektronische Zählverfahren hätten die 22 Stunden Sitzungzeit nicht ausgereicht.