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Haus der Senioren

Seit einiger Zeit propagiert DIE LINKE. Gladbeck den Umzug der Seniorenarbeit aus dem Fritz Lange Haus in das weitgehend ungenutzte Gesundheitsamt. Auf der Ratssitzung am 19.06.2008 ist, auf einen Dringlichkeitsantrag der LINKEN, ein einstimmiger Beschluss gefasst worden, die Verwaltung möge Prüfen, ob eine Nutzung des Gesundheitsamtes für "kommunale Zwecke" möglich ist. Am 26.06.2008 um 15.30 Uhr wird die LINKE. Gladbeck im Rahmen eines öffentlichen Ortstermins Vertretern des Kreises Recklinghausen die Vorstellungen der LINKEN über eine Nutzung darlegen. Dazu sind alle Vertreter von Organisationen, die sich mit Seniorenarbeit befassen, ins Foyer des Gesundheitsamtes herzlich eingeladen.

Vorstandsmitglied Martina Pestke dazu: „Während die Enge und die nicht umfassend behindertengerechte Bauweise des Fritz Lange Hauses eine geordnete Seniorenarbeit erschwert, sind die großzügigen und ebenerdigen Platzverhältnisse des Gesundheitsamtes eine gute Basis, den Gladbecker Senioren eine zukunftsfähige Bleibe zu bieten. Viele verschieden große Räume, Sanitäranlagen und auch ein Außenbereich lassen schnell eine Nutzung durch Senioren zu. Die exponierte Lage zwischen Stadtbücherei, Stadthalle, Volkshochschule, Hallenbad, Galerie und bald auch dem neuen Ausstellungsraum ermöglicht ungeahnte Synergieeffekte. Die Seniorenberatung, BIP, der Seniorenbeirat, das Intern@tto könnte durch Angebote der Volkshochschule, dem Sport für betagte Bürger, der AWO und vielen anderen Organisationen gestützt werden.“

„Denkbar ist auch die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Hallenbad, der Sportverwaltung und der Galerie im Rathauspark. Wir halten das Gebäude für sehr gut geeignet, um es zu einem zentralen Anlaufpunkt für die immer größer werdende Gruppe der älteren Mitbürger umzugestalten. Der ca. 200 m² große Platz hinter dem Gesundheitsamt könnte durch ein großes Sonnensegel ein Außentreffpunkt für Senioren werden. Durch eine Überplanung des gesamten Areals und Veränderung der Logistikwege ist evtl. eine Bewirtung durch die Galerie möglich; auf jeden Fall bietet sich die unmittelbar angrenzende Außenterrasse der Galerie an“, meint Rüdiger Jurkosek, der Sprecher der LINKEN.

Im Gespräch mit Vertretern von Senioren-Organisationen möchten die LINKEN ihre Vorstellungen diskutieren. Gemeinsam können vor Ort die Möglichkeiten, das Gesundheitsamt in ein "Haus der Senioren" zu verwandeln, genauer ausgelotet werden.

Die Linke hofft, auch Vertreter der Gladbecker Presse und des Kreises Recklinghausen begrüßen zu können.

Ihre Meinung dazu!

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Neoliberaler Ausverkauf des Landes geht weiter!

Mit scharfer Kritik reagiert Rüdiger Jurkosek für DIE LINKE. Gladbeck auf die übereinstimmenden Meldungen, dass der Immobilienfonds der amerikanischen Investmentbank Goldmann Sachs, Whitehall, für rund 3,5 Milliarden Euro den Zuschlag für die LEG erhalten hat.

"CDU und FDP setzen die Privatisierungswelle in NRW fort: Mit dem Verkauf der LEG geht der Ausverkauf von Landeseigentum ( Gemeineigentum ) weiter. Der Wohnungsmarkt für die unteren Einkommensschichten der NRW-Bevölkerung wird sich weiter verschlechtern.

Von den ca. 93.000 Wohnungen unterliegen mehr als 70% Mietpreis- und Belegungsbedingungen. Wer meint, dass  die Mieter dieser Wohnungen vor Mieterhöhungen und Wohnungsverkäufen geschützt seien, wird spätestens dann, wenn die üblichen Praktiken der "Entmietung" einsetzen, bemerken, dass er einem Irrtum aufgesessen ist.  Daran wird auch die von der Landesregierung geschaffene sogenannte "Sozialcharta" nichts ändern.

Der hohe Kaufpreis macht deutlich, dass zukünftig eine optimale wirtschaftliche Verwertung im Sinne der Shareholder im Vordergrund stehen wird. Soziale Standards werden nicht mehr gewahrt werden. Der Verkauf der LEG ist der endgültige Ausstieg des Landes aus einer sozialen Wohnungspolitik."

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DIE LINKE wirkt - auch in Gladbeck

  • Kommunales Kino mit Gladbeck-Card bald mit 75 % Rabatt
  • Schüler und Studenten zahlen nur die Hälfte

Am 08.04.2008 stellte DIE LINKE den Antrag das Kommunale Kino in den Ermäßigungsbereich der Gladbeck-Card aufzunehmen. In der Sitzung des Kulturausschusses am 02.06.2008 wurde nun ein erweiterter Beschluss gefasst mach dem neben dem Kommunalen Kino alle weiteren Einzelveranstaltungen der VHS unter die Gladbeck-Card fallen. Schön, wenn die Gladbecker Parteien unsere Ideen aufnehmen, Links wirkt also auch in Gladbeck.

Auf der Sitzung wurde auch über das Gesundheitsamt und dessen weitere Verwendung gesprochen. Wegen der Barrierefreiheit wurde eine Nutzung für Seniorenveranstaltungen vorgeschlagen. Aber auch hier ist DIE Linke schon aktiv. Denn das Fritz-Lange-Haus, jetzt die Herberge der Senioren, platzt aus allen Nähten. Behindertengerecht sind nur der Saal im Erdgeschoss und der Raum des Seniorenbeirates von hinten zu erreichen. Die erste Etage oder gar das Dachgeschoss fallen für Senioren weitgehend aus.
Das Gesundheitsamt in Gladbeck ist dagegen weitgehend ebenerdig. Viele verschieden große Räume, Sanitäranlagen und auch ein Außenbereich lassen schnell eine Nutzung durch Senioren zu. Die exponierte Lage zwischen Stadtbücherei, Stadthalle, Volkshochschule, Hallenbad, Galerie und bald auch dem neuen Ausstellungsraum ermöglicht ungeahnte Synergieeffekte. Die Seniorenberatung, BIP, der Seniorenbeirat, das Intern@tto könnte durch Angebote der Volkshochschule, dem Sport für betagte Bürger, der AWO und vielen anderen Organisationen gestützt werden. Denkbar ist auch die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Hallenbad, der Sportverwaltung  (Turnhallen am Riesener-Gymnasium) und der Galerie im Rathauspark.
Der ca. 200 m² große Platz hinter dem Gesundheitsamt könnte durch ein großes Sonnensegel ein Außentreffpunkt für Senioren werden. Durch eine Überplanung des gesamten Areals und Veränderung der Logistikwege ist evtl. eine Bewirtung durch die Galerie möglich; auf jeden Fall bietet sich die unmittelbar angrenzende Außenterrasse der Galerie an.
Ein solches "Haus der Senioren" wäre ein Treffpunkt für etwa die Hälfte der Gladbecker Bevölkerung, es würde dem demografischen Wandel der Gesellschaft Rechnung tragen und wäre dabei noch "in der Mitte der Gesellschaft" angesiedelt.
DIE LINKE hat sich daher schon am 21.05.2008 mit der Bitte, zu prüfen unter welchen Bedingungen das Gesundheitsamt als "Haus der Senioren" genutzt werden kann, an den Bürgermeister gewandt.

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Zum Bundestagsbeschluss zur Privatisierung der Deutschen Bahn AG (DB AG)

Dieter Grasedieck auf der Höhe der Zeit?

“Die Ziele, die mit der 1993 beschlossenen ersten Stufe der „Bahnreform“ angestrebt wurden, sind im Wesentlichen nicht erreicht worden: Die DB AG hat sich seitdem aus der Fläche zurückgezogen, das Schienennetz schrumpfte um mehr als 5 000 Kilometer, die Fahrpreise wurden mehrfach deutlich angehoben und etwa 1000 Bahnhöfe geschlossen. Die Service- und Beratungsqualität für die Reisenden hat sich dramatisch verschlechtert. Die Beschäftigtenzahl  im Schienenbereich verringerte sich von 380 000  im Jahre 1994 auf   180 000 Mitarbeiter zum Ende des Jahre 2007.  Statt sich darauf zu konzentrieren, Verkehr in sozialer und umweltverträglicher Weise von der Straße auf die Schiene zu verlagern, verwendete die DB AG einen Teil ihrer Ressourcen darauf, sich zu einem internationalen Logistikkonzern zu entwickeln. Trotz der vorher erreichten vollständigen Entschuldung häufte die Bahn auf diese Weise erneut Verbindlichkeiten in Höhe von 20 Milliarden Euro an.“, erklärt Rüdiger Jurkosek für DIE LINKE. Gladbeck.

Am 30. Mai 2008  hat die große Koalition den endgültigen Einstieg in die Privatisierung der Bundesbahn beschlossen. Die Bürger seines Wahlkreises sind es gewohnt, dass der heimische Bundestagsabgeordnete Dieter Grasedieck sich zu jeder wichtigen und unwichtigen Angelegenheit per Pressemitteilung an die Öffentlichkeit wendet. Da er sein Abstimmungsverhalten in Bezug auf die Privatisierung der Bahn der Bevölkerung aber bisher schamhaft verschwiegen hat, möchte DIE LINKE. es auf diesem Weg bekannt machen:
Wohlwissend, dass parteiübergreifend 70% aller Bundesbürger gegen die Privatisierung der Bundesbahn sind, hat Dieter Grasedieck dennoch dafür gestimmt. Dabei sei erwähnt, dass 27 andere Sozialdemokraten es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten, für die Privatisierung zu stimmen, und zwei Sozialdemokraten sich der Stimme enthielten. Alle Oppositionsparteien haben geschlossen gegen die Privatisierung gestimmt.

 


Die Linke. Gladbeck "Mittendrin"

Fraktions- und Parteibüro

Lambertistr. 7

45964 Gladbeck-Mitte

(Fußgängerzone neben Café Creme)

Tel. 0 20 43 - 3 78 22 40

 

Öffnungszeiten:*

Montag:    10:00 Uhr - 12:30 Uhr

Mittwoch: 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Freitag:     15:00 Uhr - 17:00 Uhr

 

Sozialberatung durch einen Anwalt:*

Mittwoch: 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

 

Fraktionssitzung:*

Mittwoch: 18:00 Uhr

*(alle Termine nur außerhalb der NRW-Ferienzeiten)

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