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Olaf Jung/Ralf Michalowsky

Von den LINKEN schon vor sieben Jahren vorgeschlagen - Navis für LKW ändern

Aktuell finden die Ruhrkonferenzen zu verschiedenen Themenbereichen statt. Im Bereich Mobilität werden dort 14 Vorschläge gemacht, die möglicherweise realisiert werden sollen. Unter anderem wird im Punkt 1 ein Ruhr-Navigator vorgeschlagen. Die Navigation von LKW soll so programmiert werden, dass sie ohne Staus durch das Ruhrgebiet fahren können und auch keine Staus auslösen.

Im Januar 2012 führte DIE LINKE eine Bürgerversammlung zum Ausbau der B224 zur A52 durch. Am 27.01.2012 schrieb die WAZ Gladbeck unter der Überschrift "Linke will den Ausbau kippen":
"Die Linken schlugen vor, anstelle der A 52 dafür zu sorgen, die B 224 als Umweltzone zu deklarieren – wie die Gebiete, durch die sie führt. Damit dürften viele Lkw nicht fahren. Für alle anderen wurde eine offizielle Navi-Änderung angeregt, damit Lkw umgelenkt werden. Außerdem wurden Investitionen in den ÖPNV angeregt mit dichteren und längeren Zugtakten."

Mehr als sieben Jahre ist das jetzt her und noch immer führen Navigationsgeräte LKW auf ungeeignete Straßen. Bleibt zu hoffen, dass es sich bei den übrigen 13 Mobilitätsvorhaben nicht bloß um Lippenbekenntnisse handelt. Das Ruhrgebiet benötigt einen gewaltigen Mobilitätssprung - jetzt und nicht irgendwann.


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