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Olaf Jung

Für die Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe

Am 15.04.2015 demonstrierten rund 12.000 streikende ErzieherInnen aus NRW für die Aufwertung ihrer Arbeit in auf dem Dortmunder Friedensplatz. Die Gewerkschaft ver.di fordert für alle Beschäftigten der "Sozial- und Erziehungsdienste" eine höhere Eingruppierung und einen Lohnzuwachs von durchschnittlich 10 %.

DIE LINKE unterstützt die Forderungen mit Nachdruck. Dabei geht es nicht nur um gute und sichere Arbeitsplätze, sondern auch um die Anerkennung der Kitas als Bildungseinrichtungen mit einer großen gesellschaftlichen Verantwortung. Es geht auch um die Aufwertung von vermeintlichen Frauenberufen für "Hinzuverdienerinnen", in denen die Beschäftigten bis heute mit Niedriglöhnen und unfreiwilliger Teilzeit abgespeist werden.

Statt Wertschätzung und gute sichere Arbeitsplätze finden wir Dumpinglöhne, befristete Verträge, unechte Teilzeit mit Vollzeitaufgaben und ständig steigende Erwartungen in den Sozial- und Erziehungsberufen vor. Eine Erzieherin muss heute gleichzeitig Popos sauber machen, Köpfe entlausen, Spracherziehung leisten und Vorschulkinder fördern.

Um die Situation in Gladbeck und die Einstellung der Verwaltung zu den ver.di Forderungen zu ermitteln hat DIE LINKE. Gladbeck eine Anfrage an den Bürgermeister gerichtet.


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