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Olaf Jung

LINKE fragt nach Zustand der Brücken in Gladbeck

Jede Brücke oder andere Ingenieurbauwerke sollen im Abstand von 6 Jahren einer Hauptprüfung nach der DIN 1076 durch speziell ausgebildete Bauwerksprüfingenieure unterzogen werden. Hierbei müssen alle Bauteile geprüft werden. Drei Jahre danach erfolgt eine Einfache Prüfung. Bei den jährlich durchzuführenden Besichtigungen sollen diese Bauwerke auf augenscheinliche Schäden kontrolliert werden. Alle Ergebnisse dieser Prüfungen und Kontrollen müssen dokumentiert werden.

Mit der Aufnahme und Beurteilungen der Schäden ergibt sich die Bewertungen für die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit des Bauwerkes. Hierbei werden durch den Bauwerksprüfingenieur Zustandsnoten von 1 ( sehr guter Zustand ) bis 4 ( ungenügender Zustand ) vergeben. Diese Zustandsnoten bilden die Grundlage für die weitere Erhaltungsplanung.

Nach einer Anfrage der LINKEN hat die Kreisverwaltung Recklinghausen jetzt eingeräumt, dass es bei den Brücken des Kreises hierbei zu Versäumnissen gekommen ist. Die letzten Hauptprüfungen für Brücken soll es 2010 gegeben haben. Bei 53 Brücken soll es Prüfdefizite geben, zum Teil sollen die letzten Hauptprüfungen vor 18 Jahren stattgefunden haben, somit wären die fälligen Hauptprüfungen mittlerweile 12 Jahre im Verzug.

Deshalb fragt die Ratsfraktion DIE LINKE nach der Situation bei den Brücken in Gladbeck.


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