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Olaf Jung

Übernahme der ELE durch die kommunalen Anteilseigner

Die Fraktion DIE LINKE. Gladbeck begrüßt, das auch die SPD die Übernahme der Mehrheitsanteile oder die komplette Kommunalisierung der ELE-GmbH in Erwägung zieht. Bei der Neugestaltung der Verträge mit der RWE im Jahr 2012 wurde dieses Thema schon in den Lenkungskreisen der beteiligten Städte diskutiert. Allerdings war die RWE AG zu dieser Zeit nicht bereit die Mehrheit an der ELE-GmbH aufzugeben.

Mit dem geplanten Verkauf der RWE-Tochter Innogy SE, bei der die ELE-Anteile jetzt liegen, könnten die Städte Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck einen größeren Einfluss auf den regionalen Grundversorger erreichen. Die Ratsfraktion DIE LINKE. Gladbeck hat daher schon am 14. März einen entsprechenden Tagesordnungspunkt für die nächste Haupt- und Finanzausschusssitzung beantragt.


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